Über uns
Dokumentarfilm SERGEJ IN DER URNE
Geschrieben von: Redaktion
Zwischen Revolution, Diktatur und Demokratie, zwischen Hoffnung, Zerstörung und Utopie: Sergej Stepanowitsch Tschachotin (1883-1973) durchlebte eine rastlose Odyssee durch das 20. Jahrhundert. Als Kämpfer und schließlich Bekämpfter der Russischen Revolution, als Sozialist und Chefpropagandist der Kampagne „Dreipfeil gegen Hakenkreuz“, als Anti-Atomkraft-Aktivist und Visionär einer internationalen Gemeinschaft trieben die politischen Systeme seiner Zeit den Mikrobiologen immer wieder zur Flucht, ins Lager oder zum Neuanfang. Erstmals sprechen vier seiner Söhne über die wechselvolle Geschichte ihres Vaters; kontrovers und voller Emotionen.
Jewish Film Festival Berlin 25. April – 06. Mai 2010
Geschrieben von: Redaktion
Das Festival wird im 16. Jahr seines Bestehens unter dem Motto stehen „You don’t have to be Jewish to enjoy the JEWISH FILM FESTIVAL BERLIN“, hinter dem sich erneut spannende, anregende und auch aufregende Kinofilme verbergen. Sie erzählen z.B. die skurrile Liebesgeschichte eines Chanson-liebenden Taxifahrers, oder die surreale filmische Hommage an einen großen russischen Dichter, oder das Porträt einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einem 80-jährigen ehemaligen Model und einer 40-jährigen jüdischen Komikerin, oder der berühmtesten Liebesgeschichte jiddisch neu interpretiert, oder oder oder …
Werkreihe zu Holocaust und Nationalsozialismus der Künstlerin C. S. Bernays
Geschrieben von: Redaktion
Bei "History never dies" handelt es sich um den Versuch, Menschen, Opfer, deren Elend in Fotos dokumentiert ist und zum Ausdruck kommt, künstlerisch nicht verfremdet, abstrakt darzustellen, also nicht in eine `andere Welt´ zu versetzen, sondern den Ausdruck des Elends künstlerisch zu `bestätigen´; also das Dokumentarische des Fotos, die Wahrheit der Geschichte auch künstlerisch zu dokumentieren, auch die künstlerische Seite des historischen und dokumentierten Elends sichtbar zu machen.
News von den Internationalen Filmfestspielen in Berlin
Geschrieben von: Redaktion
Wie jedes Jahr berichten wir wieder von der Berlinale, die auch 2010 einige interessante Filme zu historischen Themen bietet. Es stehen auch für nicht-akkreditiertes Publikum Karten zur Verfügung. Im Folgenden einige Hinweise der Redaktion:
- Fritz Bauer - Tod auf Raten
- Jud Süß - Film ohne Gewissen
- Die Fremde
- Nuremberg: Its Lesson For Today [The 2009 Schulberg/Waletzky Restoration]
- Shtikat Haarchion
- Blutsfreundschaft
Plakatwettbewerb gestartet - wir freuen uns auf Einreichungen
Geschrieben von: Redaktion
Der Arbeitskreis Shoa.de veranstaltet bis zum 15. Mai 2010 einen Kreativwettbewerb zum Thema "Warum Zukunft nicht nur Erinnerung, sondern auch aktive Auseinandersetzung und Mitwirkung braucht".
Nicht vergessen - aber vergeben
Geschrieben von: Redaktion
Wenn in Israel deutsche Geschichte auf dem Stundenplan steht, erfahren Schüler alles über das Nazi-Regime. Viele Schüler würden aber gerne mehr über die jüngste Vergangenheit und das heutige Deutschland lernen. Weiter bei DW-WorldNeues Themenheft "NS-Forschung nach 1989/90"
Geschrieben von: Redaktion
Gerade erschienen ist das Themenheft "NS-Forschung nach 1989/90" der Zeitschrift "Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History" erschienen. Herausgegeben von Jan-Holger Kirsch/Tatjana Tönsmeyer/Michael Wildt sind auch dieses Mal viele der Beiträge kostenlos als pdf erhältlich. Weiter.
Newsletterempfehlung
Geschrieben von: Redaktion
Das Portal www.lernen-aus-der-geschichte.de publiziert Informationen zur historisch-politischen Bildung über die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Den thematischen Schwerpunkt des Webportals bildet die Zeit des Nationalsozialismus. Der 14-tätige, kostenlose Newsletter informiert über themenrelevante Veranstaltungen, Fernseh- und Hörfunkbeiträge, Publikationen, Projekte und Linktipps.
• Aktuelle Ausgabe "Neubeginn und Migration. Jüdisches Leben nach 1945"
Buchempfehlung: Lass uns über Auschwitz sprechen
Geschrieben von: Redaktion
Auschwitz ist auch im 21. Jahrhundert mit der deutschen und der europäischen Geschichte verbunden wie kein anderer Ort.Wie Erinnerung und Gedenken insbesondere für die deutschen, aber auch die jährlich ca. 1,2 Millionen Besucher aus aller Welt lebendig gehalten werden, stellt dieser Band dar. In intensiven Gesprächen mit Überlebenden des Holocaust, Mitarbeitern des staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau, Fachleuten und Besuchern bringt die Herausgeberin Auschwitz als internationale Gedenkstätte und Museum den Lesern nahe.
Einzige Filmaufnahme von Anne Frank jetzt online bei youtube
Geschrieben von: Redaktion
Das Anne Frank Haus in Amsterdam zeigt seit Anfang Oktober 2009 in einem eigenen YouTube-Kanal bekanntes, aber auch neues Bildmaterial über Anne Frank. Darunter befindet sich auch die einzige Filmaufnahme, die von Anne Frank existiert. Die nur Sekunden dauernde Sequenz wurde bei der Hochzeit einer Nachbarin der Familie Frank am 22. Juli 1941 aufgenommen.
Auf dem Official Anne Frank Channel sieht man Fragmente von Interviews mit Annes Vater Otto Frank sowie mit Zeitzeugen wie Miep Gies, der wichtigsten Unterstützerin der versteckten Familie Frank. In einer anderen Filmsequenz erzählt Nelson Mandela, wie er während seiner Gefangenschaft auf Robben Island aus Anne Franks Tagebuch Kraft schöpfen konnte. Eine Serie neuer Interviews mit Zeitzeugen, die Anne Frank gekannt haben, soll demnächst noch hinzukommen.
Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus an der Universität Wien
Geschrieben von: Redaktion
An der Universitaet Wien wurden im Jahr 1938 - mit der Machtuebernahme des Nationalsozialismus - über 2.700 vorwiegend juedische Angehoerige der Universitaet aus 'rassischen' und/oder 'politischen' Gruenden entlassen und in der Folge vertrieben und/oder ermordet.
Die 2009 veroeffentlichte Online-Datenbank 'Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus an der Universitaet Wien 1938' umfasst derzeit rund 2.200 Namen und Kurzbiografien von Betroffenen. Bisher konnten die Namen von 1.770 der rund 2.230 vertriebenen Studierenden festgestellt werden, sowie die Namen der 234 Betroffenen von Aberkennungen akademischer Grade und rund 200 Namen von vertriebenen ProfessorInnen und DozentInnen.
Zum Online-Gedenkbuch: gedenkbuch.univie.ac.at
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